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Gerald Kiska

„Wir designen für Marken, die was wagen.“


Als Mag. Gerald Kiska 1990 als Ein-Mann-Betrieb startete, hätte er selbst nicht gedacht, dass sein Designunternehmen mit einem 5.900 Quadratmeter großen Studio und über 200 Mitarbeitern eines der größten eigentümergeführten Studios Europas wird. Mittlerweile ist KISKA auch in Deutschland, in den USA und in China mit eigenen Studios vertreten.

„Wir haben in unserer Entwicklung alle Konventionen gebrochen, die die Branche aufgestellt hat“, sagt Gerald Kiska. Was am Küchentisch begann, wurde mittlerweile in über 1.000 Projekten umgesetzt. Der Designer absolvierte die Hochschule für Gestaltung in Linz und arbeitete anschließend in verschiedenen Designbüros und Agenturen im In- und Ausland. Bekannt wurde Gerald Kiska durch seine Arbeiten für den Motorradhersteller KTM, für den er nicht nur das berühmte Orange kreierte, sondern das Design sämtlicher KTM­Fahrzeuge und Kommunikationsmaterialien wie Filme und Produktfolder verantwortet. KISKA hat in den vergangenen 25 Jahren über 100 internationale Preise und Auszeichnungen für seine Designs erhalten. Das Unternehmen mit Sitz in Anif bei Salzburg gestaltet Produkte, Produktumgebungen und Produkt-Kommunikation, gepaart mit strategischer Beratung. Kunden wie Adidas, Frauscher, KTM, VW und  ZEISS sprechen für den Erfolg von KISKA. Das Unternehmen vereinbart viele Kompetenzen und Disziplinen unter einem Dach. In einem strategiebasierten Designprozess erarbeitet KISKA die jeweilige Marken-DNA des Kunden. „Für uns wäre es einfach, nur ein aufmerksamkeitsheischendes Design zu machen. KISKA arbeitet anders. Wir erarbeiten gemeinsam mit dem Kunden den Kern der Marke“, erzählt Kiska. „Wir pflegen lange und intensive Beziehungen zu unseren Kunden. Durch diese enge Verbindung lässt sich die Planbarkeit bei den intensiven Designprozessen erhöhen.“ Viele Partnerschaften mit Kunden bestehen schon seit über 15 Jahren.

Ideen zu verwirklichen, beginnt bei den richtigen Leuten

Die Internationalisierung des Unternehmens sieht Kiska als absolut richtigen Schritt. „An unseren Standorten wollen wir in Zukunft weiterwachsen und eventuell einen fünften Standort eröffnen“, so Kiska. Im Unternehmen arbeiten Mitarbeiter aus mehr als 30 Nationen. „Unser Unternehmen hat dadurch ein breites Spektrum an Persönlichkeiten und Kulturen. Das ist ein Gewinn. So können wir schon bei der Entwicklung die kulturellen Eigenheiten des Zielmarktes einfließen lassen.“
www.kiska.com

Fotografiert wurde Gerald Kiska von Ing. Stefan Zauner. Zum Portfolio des Salzburgers zählen Architektur-, Immobilien- und Unternehmensfotografie.


„Wir designen für Marken, die was wagen.“

 

Fotograf: Stefan Zauner
www.stefanzauner.at