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Markus Schwenter

„Bei uns gehört es zum guten Ton, Sie ins richtige Licht zu setzen.“


Markus Schwenter hat immer Lust auf das scheinbar Unmögliche: Bühnen in allen Formen und Größen zu bauen, macht ihm und seinen zehn Mitarbeitern so richtig Spaß. Der staatlich geprüfte Veranstaltungstechniker gründete 2001 das Unternehmen LICHTTONVIDEO. Seine Arbeit ist für ihn wie „Legobauen für Erwachsene“.

Dabei ist er ein viel beschäftigter Mann und sein Job – der Verleih und Verkauf von Licht-, Ton- und Video-Equipment – ein stressiges Geschäft. Was andere in den Wahnsinn treiben würde, scheint bei LICHTTONVIDEO keinen zu stören. Professionalität, so hat es den Anschein, führt in diesem Geschäft eben nicht nur über das modernste Equipment, das in immer kürzeren Abständen erneuert wird, sondern mehr noch über das Know-how, wie man es bestmöglich einsetzt. Stress steht auf der Tagesordnung. Dennoch werden alle Kunden – ob groß, ob klein – fürsorglich behandelt. Diese Bandbreite ist es auch, die Schwenter gerne betont: „Nur, weil ich schon ein Champions-League-Finale ausgestattet habe, bin ich mir noch lange nicht für Klein- und Kleinstveranstaltungen zu schade: So habe ich auch schon den einen oder anderen Kindergeburtstag ausgerichtet.“

Die Jungs von LICHTTONVIDEO sind keine Angeber

Bescheiden und nur nebenbei erwähnen sie bereits realisierte Projekte, die einen staunen lassen: Das Olympiastadion in Athen mit 70.000 Zuschauern wurde für das UEFA-Champions-League-Finale 2007 veranstaltungstechnisch komplett von LICHTTONVIDEO aus Salzburg ausgestattet. Das Unternehmen sorgte auch bei den Siemens Fest>Spiel>Nächten 2016 am Salzburger Kapitelplatz für die perfekte Akustik. Schwenter und seine Crew bereiteten über fünf Wochen mehr als 2.000 Menschen täglich ein Klangerlebnis der besonderen Art. Es bewahrheitet sich also, dass zum Erfolg führt, wenn man das, was man tut, wirklich gerne macht: Für die Live-Übertragung von „Lohengrin“ bei den Bayreuther Festspielen 2011 wurde das Unternehmen mit dem 3. Platz des Salzburger Handwerkspreises der Wirtschaftskammer ausgezeichnet. Die Oper wurde auf einer 22 mal 14 Meter großen LED-Wand ausgestrahlt. „Die Akustik im Bayreuther Festspielhaus hat eine ganz eigene Anmutung. Mit einem Surroundsystem und insgesamt fast 280.000 Watt an Lautsprecherleistung ist es uns gelungen, diese auf den Platz zu übertragen. Wir haben 40.000 Zuschauerinnen und Zuschauer klangtechnisch ‚in ein Wohnzimmer gesetzt‘“, erzählt Schwenter begeistert. Was ihm für die Zukunft wichtig ist: Er möchte seinen Mitarbeitern einen gesicherten Arbeitsplatz bieten.
www.lichttonvideo.at

Fotografiert wurde Markus Schwenter von Jörg Rusche aus Salzburg, der sich auf Art- und Eventfotografie spezialisiert hat.


„Bei uns gehört es zum guten Ton, Sie ins richtige Licht zu setzen.“

 

Fotograf: Jörg Rusche
www.bild-punkte.at